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Zum Buch

Wörterleuchten

Katechetische Blätter
Zeitschrift für Religionsunterricht, Gemeindekatechese, Kirchliche Jugendarbeit
Heft 02/2016
141. Jahrgang

Erschienen: März 2016
ISSN: 0342-5517
Einzelpreis: 9,50 €


Wortreiche Erklärungen, die einleuchten, das liebevolle Wort, das das Gesicht aufleuchten lässt, das deutliche Wort, das heimleuchtet – an leuchtenden Wörtern ist kein Mangel. Das »Wörterleuchten« der religionspädagogischen Jahrestagung des Deutschen Katechetenvereins 2015 in der Schweiz war aber von ganz anderer Art. In der Auseinandersetzung mit Literatur, vor allem mit der Literatur der Gegenwart, wurde hier die aktuelle Beziehung zwischen Theologie und Kultur, zwischen Rede von Gott und Rede vom Menschen ausgelotet. Ausgelotet, nicht: ausgeleuchtet - wer vermöchte das schon? Und siehe da: Im Prozess des Auslotens leuchtete ganz neu und ganz anders das Wort »Gott« auf. Georg Langenhorst zeigt Entwicklungen und Perspektiven der literarischen Rede von, über und mit Gott auf und markiert höchst anschaulich den damit verbundenen religionspädagogischen Gewinn. Hans-Joachim Höhn stimmt der modern-aufgeklärten Bestreitung des Nutzens Gottes für die Welt zu und bezieht gerade von dorther wichtige Impulse für die Möglichkeit der Gottesrede in der Gegenwart. Zahlreiche Praxisanregungen finden sich im Heft: literarische Impulse für den interreligiösen Dialog, journalistische Empfehlungen für die religionspädagogische Praxis, Methoden, die Wörter von Kindern und Jugendlichen zum Leuchten zu bringen. Eine Anregung der besonderen Art bietet die Bildserie mit Arbeiten der Künstlerin Eva Schöffel, die die Grenze zwischen Literatur und bildender Kunst absichtsvoll und hintersinnig umspielen.

Ein ganz anderes Thema bietet unser zweiter Heftschwerpunkt und ist doch eigentlich nah dran am »Wörterleuchten«. Patrik Dzambo fragt, was Menschen sich buchstäblich einschreiben, wenn sie sich tätowieren lassen. Sein Beitrag erhellt, wie sich in der Praxis Fragen zur Bildungsgerechtigkeit auch stellen, die - wie Bernhard Grümme eindrücklich aufzeigt - nach wie vor ein wenig beachteter Bereich der Religionslehrerbildung ist. Nicht alle Wörter leuchten, aber diese 277 Wörter sind nur für Sie gern geschrieben von

Rita Burrichter
Schriftleiterin

Inhalt

Editorial

von: Rita Burrichter

Seite 79

Inhalt

Seite 80 - 81

Auftakt

Lass' leuchten – auch im Dunkeln

Die Suche nach den passenden Worten, um dem Erlebten einen Ausdruck zu verleihen.
von: Bergit Peters

Seite 82

Reflexion

Von guten Texten wunderbar geborgen?

Herausfordernde Neuaufbrüche der Gottessuche in der Gegenwartsliteratur.
von: Georg Langenhorst

Seite 86

Adieu – oder: Wenn Gott verabschiedet wird

Die überkommende Rede von Gott droht seit geraumer Zeit zu einem Text ohne Kontext zu werden.
von: Hans-Joachim Höhn

Seite 94

Literarische Begegnungen mit Judentum und Islam

Die Präsenz nichtchristlicher Religionen in der Gegenwartsliteratur.
von: Christoph Gellner

Seite 100

Praxis

Friedenswörter – Sehnsucht nach Gerechtigkeit und Frieden

Grundschulkinder hören, lesen und deuten Worte und Texte und erzählen sie ins eigene Leben hinein.
von: Eva Sembach

Seite 104

»Gib mir Wort!« – Wie bringe ich Jugendliche zum Sprechen?

Glaubensgespräche mit Jugendlichen sind nicht zum Scheitern verurteilt.
von: Stephan Sigg

Seite 110

Nur das Wort als Stütze?!

Zeigen Bilder mehr als Worte sagen können?
von: Magdalene L. Frettlöh

Seite 114

Werkzeuge für Texter

Ob Botschaften im wahrsten Sinne des Wortes »abgekauft« werden, ist meist eine Frage des richtigen Handwerks.
von: Klaus Nelißen

Seite 120

Akzent Kirchenbilder

»Ich glaub, diese Kirche wurde noch nie so sinnvoll genutzt!«
von: Markus Etscheid-Stams

Seite 126

Gefunden und notiert

Seite 128

Bildungsgerechtigkeit

Tattoos: Mehr als nur Farbe in der Haut?

Körperbilder als wertvolle Erkenntnis über den Träger.
von: Patrik Dzambo

Seite 130

Ein Desiderat der Religionslehrerforschung

Werthaltungen der Gerechtigkeit, der Zuwendung und Anerkennung sollen in einem geradezu charakteristischen Maße das Berufsethosvon Religionslehrerinnen und Religionslehrern prägen.
von: Bernhard Grümme

Seite 136

Erinnerung an den Holocaust in der Migrationsgesellschaft

Erinnerung als Quelle für die Menschlichkeit
von: Reinhold Boschki

Seite 143

Im Blick:

Katechese Schulfrei – Kirchliche Bildung jenseits der Schule
von: David Wakefield

Seite 146

Bücher

Seite 152

Auslese

Seite 155

Impressum

Seite 156